Spürst du dich selbst in deiner weiblichen Kraft?
Weißt du von deiner Schönheit, deinem Zauber, deiner Schöpferkraft und
der Magie deiner weiblichen Schale, deines Hochzeitskorbes?
Wir haben nicht gelernt, Hüterinnen des Lebens zu
sein, wir sind nicht initiiert worden – und das wollen wir nachholen.
Erlebe dich selbst als Körper gewordene Göttin, als Tanz des Lebens, als
Ausdruck und Hüterin der urweiblichen Kraft.
Mit Trancetanz, Meditationen, schamanischen
Heilritualen und viel Freude wollen wir unsere weiblichen Wurzeln mit
unserer göttlichen Flamme verbinden, um genau zu der Frau zu werden, als
die uns die große Göttin geträumt hat.
Du bist eine Frau, eine Hüterin des Lebens, eine
Zauberin der Liebe. Tanze deinen Tanz, hüte deinen Schoß, verströme dein
Herz.
Tiefgreifende Rituale schenken dir Zugang zu dir selbst, zum
Heiligen Kreis der Frauen und zu der Freude, den weiblichen Weg zu
gehen.
Wir geben dieses Seminar gemeinsam, denn gerade weil
die männliche Kraft so oft fehlte, schenkt sie uns während der Rituale
Stabilität und Sicherheit.
Männliche und weibliche Energie bilden ein
Tor, das ein gemeinsames größeres Feld und sehr geschütztes Feld öffnet,
in dem ihr euch in jeder Facette erleben und sicher fühlen könnt.
Brauchen wir Raum nur für das Weibliche, so bleiben wir unter uns
Frauen, spüren wir, dass die männliche Kraft gebraucht wird, so ist sie
verfügbar – ganz und gar so, wie ihr, die Gruppe der Frauen, es braucht.
Es wird Zeit, aufzustehen und dir deine wahre Kraft und Macht zurück zu holen oder neu zu erobern. Es
wird Zeit, den Schlüssel zu deinem Herzen aus der Obhut deiner Mutter
oder deiner Partnerin zu holen und ihn selbst zu tragen. Es wird Zeit, dein Feuer kennen zu lernen und darin zu stehen. Es wird Zeit, deine Verantwortlichkeiten anzuerkennen und sie zu nehmen, aber auch, loszulassen, wofür du nicht zuständig bist.
Du
brauchst dich nicht zu verändern. Du darfst lernen, das zu sein, was du
in Wahrheit bist – ein Mann, der seine eigene Wahrheit kennt und Wege
sucht, sie zu leben, deine innere Natürlichkeit, so, wie du vom großen
Geist geträumt worden bist, anzuerkennen und zu leben.
Wir
treffen den wilden Mann, der mit seinem Feuer in Kontakt steht, der es
hütet und nährt und weiß, wie er mit diesem Feuer Leben spendet, in
jeder Hinsicht. Das Symbol des Mannes ist der Stab, das Feuer, mit dem
er das Leben und sein Feuer weitergibt - das Feuer, nicht die Asche,
die nur eine Erinnerung an das Feuer bildet. Die Kraft, die uns rettet,
ist der Drache.
Hör
auf zu fragen: „Darf ich das?“ und komm ins Handeln, ins Jagen und ins
Beschützen – du bist ein Mann, du spürst dich über deine Taten, so lasse
sie Ausdruck deines Herzens und deines inneren Feuers sein. Lerne,
loszulassen, wenn du erkennst, du bist nicht, was du tust, egal, was
dein Umfeld dazu sagt. Das bedeutet, in deinem und nur in deinem eigenen
Feuer zu stehen. Der Atem des Drachen erfordert vollkommenen, ganzen
Einsatz und absolute Klarheit. Der Atem des Drachen fordert, wenn er uns
berührt, Entscheidungen und einen Reifungsprozess. Er berührt uns mit
seinem Atem, um uns in unsere tiefsten unbewussten Stellen zu führen, in
unsere tiefsten Schmerzen, in unsere tiefsten Sehnsüchte, in alles, was
uns ausmacht. Er verbrennt das Ego und entzündet unser wahres Feuer,
wenn wir ihn lassen. Achtsam
nähern wir uns deiner Männlichkeit und erkennen, auf welche Weise sie
verletzt ist, was sie braucht, um dir vielleicht zum ersten Mal in
voller Feuerkraft zur Verfügung zu stehen.
Wir brauchen dafür ein Tor
aus männlicher und weiblicher Kraft - so arbeiten Susanne und ich in
diesem Seminar zusammen. Wenn
wir spüren, wir Männer brauchen eine Auszeit vom Weiblichen, dann
nehmen wir sie uns, doch für die Vergebungsarbeit ist es sehr hilfreich,
wenn das Weibliche anwesend ist und sich vor dem Männlichen verneigt.Wir verneigen uns vor deinem Mut und deinem Weg.
Trommelreisen,
die Lehren des Medizinrades, Seelenrückholungen, der Feueratem, Vergebungsrituale, Trancetanz, Krafttier- und
Zerstückelungsreisen laden dich zu einem aufregenden Abenteuer ein – dem
Weg zu dir selbst.